Wer zum ersten Mal eine Wimpernverlängerung bucht, steht vor einer Auswahl an Begriffen: Klassisch, 2D, 3D, Volumen, Mega Volume, Russisch... Was bedeutet das alles? Und welche Methode ist die richtige?
Klassische Wimpernverlängerung
Bei der klassischen Methode wird eine einzige künstliche Wimpernfaser pro natürlicher Wimper aufgeklebt. Das Ergebnis ist natürlich und dezent – ideal für Frauen, die ihre Wimpern etwas verlängern und betonen möchten, ohne einen dramatischen Look zu erzielen. Die Tragezeit beträgt 3–4 Wochen, dann ist eine Auffüllung nötig.
Volumen-Wimpernverlängerung (2D–6D)
Hier werden pro natürlicher Wimper mehrere dünne Fasern zu einem Fächer zusammengebunden und aufgeklebt. Das Ergebnis ist voller und femininer als die klassische Methode. 2D bedeutet zwei Fasern pro Wimper, 6D entsprechend sechs. Die Fächertechnik gibt selbst spärlichem Naturhaar ein üppiges Erscheinungsbild.
Mega Volume (8D–16D)
Für einen dramatischen, intensiven Look. Ultra-dünne Fasern (0,03–0,05 mm) werden zu großen Fächern kombiniert. Das Ergebnis erinnert an professionelles Stage Make-up. Wichtig: Nur wirklich kräftige Naturwimpern vertragen diese Belastung dauerhaft.
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