Waxing kennt fast jeder. Sugaring ist die ältere, sanftere Methode aus dem Orient – und erlebt gerade ein starkes Comeback. Welche Methode ist besser? Kommt darauf an, wen Sie fragen. Wir beleuchten beide sachlich.
Was ist Sugaring?
Sugaring verwendet eine Paste aus Zucker, Zitronensaft und Wasser – ohne Kunstharze, Konservierungsmittel oder Parfüm. Die Paste wird bei Körpertemperatur aufgetragen und in Haarwuchsrichtung abgezogen. Dadurch wird das Haar vom Follikel gezogen, nicht gegen die Wuchsrichtung gebrochen.
Was unterscheidet es von Waxing?
| Merkmal | Sugaring | Waxing |
|---|---|---|
| Abziehrichtung | In Haarwuchsrichtung | Gegen Haarwuchsrichtung |
| Inhaltsstoffe | Natürlich (Zucker, Zitrone) | Kunstharze, Additive |
| Schmerzniveau | Tendenziell geringer | Tendenziell höher |
| Allergierisiko | Sehr gering | Höher |
| Ingrown hairs | Seltener | Häufiger |
Wer sollte Sugaring wählen?
Für empfindliche Haut, Personen mit Rosacea, Neurodermitis oder Allergien ist Sugaring klar die bessere Wahl. Auch bei dünnem oder feinem Haar eignet sich Sugaring besser, da es das Haar vollständiger erfasst.
Studios in Essen finden
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