Pigmentflecken durch Sonnenschäden, Rosacea-Rötungen, Couperose, Altersflecken – IPL (Intensed Pulsed Light) kann all das behandeln, ohne die Haut zu verletzen. Wie unterscheidet sich IPL von Laser, und für wen ist es geeignet?

Wie IPL funktioniert

IPL ist kein Laser, sondern breitbandiges gepulstes Licht mit einem Wellenlängenspektrum von ca. 500–1200 nm. Durch spezielle Filter wird das Licht auf bestimmte Ziele in der Haut ausgerichtet: Melanin (für Pigmentflecken), Hämoglobin (für Rötungen und Gefäße) oder Wasser (für allgemeine Hautverjüngung).

Was IPL kann

  • Pigmentflecken (Lentigines): Sehr wirksam – Flecken werden dunkler, schälen sich ab
  • Rosacea und Couperose: Erweiterte Gefäße werden verödet
  • Allgemeine Photorejuvenation: Verbesserung von Teint und Textur
  • Haarentfernung: Effektiv bei dunklem Haar auf heller Haut

Für wen ist IPL nicht geeignet?

Dunkle Hauttypen (Fitzpatrick IV–VI) sind für IPL oft nicht geeignet – das Risiko von Verbrennungen und Pigmentveränderungen ist zu hoch. Hier sind Nd:YAG-Laser die bessere Wahl. Nie mit aktivem Sonnenbrand oder frischer Bräune behandeln.

Kosten

Pro Sitzung 150–300 €, 3–5 Sitzungen empfohlen. Studios mit IPL-Behandlung in Frankfurt auf beautinda.de.